Skip to main content
kryptowährungen-bitcoin-image

Experten erwarten Bitcoin-Kursanstieg um durchschnittlich 89 Prozent

Auf der Krypto-Vergleichsseite Finder.com geben sich die Experten optimistisch, was die Entwicklung des Bitcoin-Kurses in diesem Jahr betrifft. Zudem wird vor allem EOS, BNB und TRX ein rosiges Kursjahr prognostiziert.

Bitcoin. Die Vergleichsseite „Finder“ prognostiziert in ihrer Februar-Ausgabe des hauseigenen Cryptocurrency-Reports einen Kursanstieg des Bitcoins um 89 Prozent bis zum 31. Dezember 2019. Zehn Unternehmer der FinTech-Branche geben im Rahmen einer Befragung durch Finder ihre Kursprognosen für das Jahr 2019 ab und zeigen sichweitestgehendoptimistisch. Mit einem erwarteten Kursanstieg von bis zu 727 Prozent gelten EOS (EOS), Binance Coin (BNB) und TRON (TRX) laut den Experten als Top-Performer im Jahr 2019.

Co-Pierre Georg ist Finanzprofessor an der Universität in Kapstadt und Wirtschaftsforscher der Deutschen Bundesbank. Entgegen den Erwartungen seiner Branchen-Kollegen sieht Pierre Georg den Bitcoin-Kurs bis Ende des Jahres bei 1.000 US-Dollar. Besonders die regulatorischen Hürden der USA und China sowie das Aufkommen von Stable Coins, wie zuletzt durch Facebook, könnten Pierre Georg zufolge weiterhin Druck auf den Bitcoin-Preis ausüben.

Finder: Mit Vorsicht zu genießen

Die Vergleichsseite Finder ist seit 2006 eine Anlaufstelle für amerikanische Bürger in Sachen Preis– und Leistungsvergleich. So machen es sich die Betreiber der Seite zur Aufgabe, ihren Nutzern Entscheidungen zu vereinfachen. Sogar in finanziellen Angelegenheiten bietet Finder Unterstützung – so auch im monatlichen Kryptowährungs-Report. Die Prognosen ergeben sich aus einem Mittelwert der Schätzungen der Experten. Die Angaben im Cryptocurrency-Report sind daher mit Vorsicht zu genießen. Schließlich warnt Finder seine Leser selbst – die Diskussionsteilnehmer sind möglicherweise im Besitz der erwähnten Währungen und könnten daher voreingenommen sein. Zudem muss man bedenken, dass mit Fred Schebesta auch ein Mitbegründer und Co-CEO von Finder.com unter den Experten vertreten ist.

Das Unternehmertalent zählt zu den jüngsten Selfmade-Millionären Australiens. Schebesta hat im vergangenen Jahr seine Pläne zur Gründung der ersten Krypto-Bank Australiens verkündet. Um diesem Ziel näher zu kommen, hat Schebesta bereits „signifikante Anteile“ einer australischen Depotbank erworben. Daneben betreibt Schebesta mit dem Finder Co-CEO Frank Restuccia die Bitcoin-Börse HiveEx.

Quelle: BTC-ECHO

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich akzeptiere